Crowdfunding vs. Miteigentum an Immobilien

Crowdfunding ist der Renner der letzten Jahre. Im Bereich der Immobilieninvestitionen wird er häufig genutzt. Neu auf dem Markt ist jedoch das sogenannte Crowd-Owning, das die Vorteile des Mikroinvestierens, des Crowdfundings und des echten Immobilieneigentums miteinander verbindet.

Crowdfunding vs. Miteigentum an Immobilien

Früher

Investitionen in Immobilien erfolgten durch den Kauf der gesamten Immobilie, der Prozess war kompliziert, oft mit einer Kreditfinanzierung verbunden, und die Transaktionskosten waren hoch.

Früher

Heute

Sie können bereits ab kleinen Beträgen und ganz einfach über Mikroinvestitionsplattformen investieren. Dabei können Sie die Immobilien dank des Prinzips des Miteigentums sogar selbst nutzen.

Crowd-Funding

Das System des Crowdfundings hat sich in der Vergangenheit als ideal für wohltätige Projekte oder zur Förderung neu entstehender Projekte oder Unternehmen bewährt. Es handelt sich um eine Methode, finanzielle Mittel für Projekte oder Investitionen von einer großen Zahl kleiner Beitragender zu beschaffen.

Dasselbe Prinzip des Crowdfundings wurde in jüngerer Zeit auch auf den Bereich der Immobilienfinanzierung angewendet. Genauer gesagt auf noch nicht realisierte Bauträgerprojekte oder Investitions- bzw. Geschäftsvorhaben. Das muss man sich vor dem eigentlichen Investieren über diese Plattformen bewusst machen. Der Betreiber der Plattform verbindet lediglich die nachfragenden Bauträger auf der einen Seite und die Kleinanleger auf der anderen Seite.

Es kommt also auf eine gute Auswahl dieser Nachfragenden an, damit kein unnötig hohes Risiko für die Anleger entsteht, weil das Projekt letztlich nicht fertiggestellt oder nicht erfolgreich betrieben wird und es dadurch auch zu einer Entwertung der Investition selbst kommt.

Ein enormer Vorteil dieser Plattformen besteht darin, dass sie es den Menschen ermöglicht haben, bereits ab kleinen Beträgen und mit absolut minimalen Transaktionskosten in Immobilien zu investieren.

Crowd-Owning

Der neue Investitionstrend bei Immobilien, der das Beste aus dem Crowdfunding übernimmt und es um die Vorteile des echten Immobilieneigentums erweitert, heißt Crowd-Owning. Kurz gesagt handelt es sich um das gemeinsame Eigentum mehrerer Personen an bereits funktionierenden Immobilien.

Kleinanleger sind vor dem unnötigen operativen Aufwand geschützt, der mit dem Eigentum an einer physischen Immobilie verbunden ist, und können dank der Möglichkeit, bereits ab kleinen Beträgen zu investieren, auch in diesem Fall ihr eigenes Anlageportfolio sehr einfach diversifizieren. Wie beim Crowdfunding wird auch diesen Anlegern das Recht auf den Gewinn nicht verwehrt, den die Investition erwirtschaftet – sei es in Form der laufenden Vermietung der Immobilie oder dank ihrer Gesamtwertsteigerung nach dem Verkauf zum Ende des Anlagehorizonts.

Crowdfunding vs. Miteigentum an Immobilien

Dieses System bindet zugleich auch den Betreiber der Plattform in den gesamten Prozess ein, der sich direkt an der Investition beteiligt und gemeinsam mit den Kleinanlegern Risiken und Erträge teilt. Im Fall des Crowd-Ownings kommen so Sicherheitsgarantien ins Spiel – vom ersten bis zum letzten Schritt des Haltens der Investition – und das Risiko wird dadurch auf ein Minimum reduziert.

Crowdfunding vs. Miteigentum an Immobilien

Die Höhe der Wertsteigerung einer solchen Investition hängt daher in erster Linie von der Auswahl der Lage ab, in der sie sich befindet. Als ideal erweisen sich daher Ferienimmobilien in attraktiven und stabilen Lagen, die das Potenzial für ein langfristiges Wertwachstum bieten. Es ist notwendig, die aktuelle und künftige Nachfrage auf dem jeweiligen Markt zu untersuchen, was uns erlaubt, die Rentabilität der Investition vorherzusagen. Und auch die Immobilie selbst muss gründlich geprüft werden – ihr Zustand, das Potenzial für die kurz- und langfristige Vermietung oder die Länge der aktiven Saison.

Die aktive Saison wird die Anleger auch aus einem rein pragmatischen Grund für den Eigenbedarf interessieren. Das Crowd-Owning von Immobilien bringt nämlich einen enormen Vorteil gegenüber dem Crowdfunding. Die Anleger werden nämlich tatsächlich zu Miteigentümern der Immobilie und können sie daher auch zu vorteilhaften Bedingungen selbst nutzen, beispielsweise für den eigenen Urlaub.

Crowdfunding vs. Miteigentum an Immobilien

Crowd-Owning

Der neue Investitionstrend bei Immobilien, der das Beste aus dem Crowdfunding übernimmt und es um die Vorteile des echten Immobilieneigentums erweitert, heißt Crowd-Owning. Kurz gesagt handelt es sich um das gemeinsame Eigentum mehrerer Personen an bereits funktionierenden Immobilien.

Kleinanleger sind vor dem unnötigen operativen Aufwand geschützt, der mit dem Eigentum an einer physischen Immobilie verbunden ist, und können dank der Möglichkeit, bereits ab kleinen Beträgen zu investieren, auch in diesem Fall ihr eigenes Anlageportfolio sehr einfach diversifizieren. Wie beim Crowdfunding wird auch diesen Anlegern das Recht auf den Gewinn nicht verwehrt, den die Investition erwirtschaftet – sei es in Form der laufenden Vermietung der Immobilie oder dank ihrer Gesamtwertsteigerung nach dem Verkauf zum Ende des Anlagehorizonts.

Crowdfunding vs. Miteigentum an Immobilien

Dieses System bindet zugleich auch den Betreiber der Plattform in den gesamten Prozess ein, der sich direkt an der Investition beteiligt und gemeinsam mit den Kleinanlegern Risiken und Erträge teilt. Im Fall des Crowd-Ownings kommen so Sicherheitsgarantien ins Spiel – vom ersten bis zum letzten Schritt des Haltens der Investition – und das Risiko wird dadurch auf ein Minimum reduziert.

Crowdfunding vs. Miteigentum an Immobilien

Die Höhe der Wertsteigerung einer solchen Investition hängt daher in erster Linie von der Auswahl der Lage ab, in der sie sich befindet. Als ideal erweisen sich daher Ferienimmobilien in attraktiven und stabilen Lagen, die das Potenzial für ein langfristiges Wertwachstum bieten. Es ist notwendig, die aktuelle und künftige Nachfrage auf dem jeweiligen Markt zu untersuchen, was uns erlaubt, die Rentabilität der Investition vorherzusagen. Und auch die Immobilie selbst muss gründlich geprüft werden – ihr Zustand, das Potenzial für die kurz- und langfristige Vermietung oder die Länge der aktiven Saison.

Die aktive Saison wird die Anleger auch aus einem rein pragmatischen Grund für den Eigenbedarf interessieren. Das Crowd-Owning von Immobilien bringt nämlich einen enormen Vorteil gegenüber dem Crowdfunding. Die Anleger werden nämlich tatsächlich zu Miteigentümern der Immobilie und können sie daher auch zu vorteilhaften Bedingungen selbst nutzen, beispielsweise für den eigenen Urlaub.

Crowdfunding vs. Miteigentum an Immobilien

Vergleich verschiedener Wege
in Immobilien zu investieren

Crowd-OWNING Mikroinvestition in Immobilieneigentum

Investbay verbindet das Beste aus Crowd-Funding und dem Eigentum an einer physischen Immobilie: die Sicherheit des Eigentums mit der Möglichkeit, in kleinen Beträgen zu investieren

Eigentum an einer physischen Immobilie

Früher eine klare Wahl für das Anlegerportfolio, die jedoch eine Reihe von Sorgen mit sich bringt – mit dem Betrieb, mit der Höhe der einmaligen Investition, mit der Diversifikation usw.

Crowd-FUNDING Mikroinvestition in durch Immobilien besicherte Kredite

Eine gute Wahl für passive Anleger, die sich jedoch des höheren Risikos bewusst sind, das mit der Fremdfinanzierung über Crowd-Funding verbunden ist.

Möglichkeit der Mikroinvestition ja nein ja
Rückzahlung 5+ Jahre 10+ Jahre 5+ Jahre
Jährliche Rendite 5 % und mehr 5 % und mehr 5-10 %
Schutz vor Hyperinflation ja ja teilweise
Höhe des Risikos niedrig mittel mittel
Liquidität mittel niedrig mittel
Möglichkeit der Nutzung der Immobilie zu Erholungszwecken ja ja nein
Mitbestimmung über den Betrieb der Immobilie ja ja nein

Wow, das ist ein so toller Artikel, dass ich ihn sofort teilen muss.